1. Mai 2021

Ein Höhenflug der etwas anderen Art.

Anstelle des Europacups «Zell am See», welcher verschoben wurde, organisierte Reto Kern für die Sportlerinnen und Sportler des Stützpunktes Thurgau einen besonderen Anlass.
Nach all den vielen Absagen und Verschiebungen der Turniere ist es für viele Wettkampfsportlerinnen und Sportler fast ein Ding der Unmöglichkeit sich auf ein klares Ziel zu fokussieren. Auch für den Trainerstab ist die Frustration riesig immer wieder neu zu planen, die Sportlerinnen und Sportler auf ein nächstes Turnier aufzubauen und vorzubereiten, um dann die nächste Absage zu erhalten.
So trafen sich die Sportler und Sportlerinnen des Stützpunktes am Samstag den 1. Mai morgens um 10 Uhr im Karatecenter.
Ziel des Tages war:  Gemeinsam einen Tag mit lustigen Momenten und fröhlichen Gesichtern zu erleben.

Der Morgen begann mit Sitzball und Hammerball, bevor Reto den Tagesablauf erklärte. Anschliessend startete Dejan Pavlovic mit einem intensiven Einlaufen und Schnelligkeits-Übungen, bis das Kata Turnier startete. Ganz nach dem Tagesmotto wurde hier nicht die schönste Kata belohnt, sondern diejenige, die mit dem grössten Kampfgeist vorgezeigt wurde. Auf diese Weise bekamen die Katas eine ganz andere Dynamik, was zum einen oder anderen Lacher verleitete. Nach dem Katawettbewerb stand Kumite an der Reihe. Hier zählte nicht, wer am meisten Punkte erkämpfte, sondern wer am mutigsten und attraktivsten kämpft. Spass stand an diesem Tag an oberster Stelle, ohne Leistungsdruck zu kämpfen resultierte darin, dass viele lockere und lustige Momente entstanden, was allen Beteiligten guttat.

Nach dem Kumite Anlass gab Reto noch kurze Trainingsinputs bevor der Morgen beendet wurde und sich alle genüsslich dem kulinarischen Teil widmeten.
Zur Verdauung wurden zwei Kahoots gelöst, auch da wurde viel über die Überlegungsfehler oder über die, in der Hitze des Gefechtes, falsch gedruckten Tasten gelacht.

Am Nachmittag betraten die Karatekas sportliches Neuland. Mit dem ganzen Team ging es auf ins Windwerk nach Winterthur zum Bodyflying. Erst beobachteten wir neugierig die Flüge der anderen Besucher bis wir an der Reihe waren und mit Nervenkitzel zum ersten Mal in den Windkanal stiegen. Doch alle meisterten diese Challenge bravourös, da kommt den Karatekas ihre gute Körperspannung und das Verständnis zur Körperbewegung zugute. Jeder durfte 3-mal in den Windkanal und beim dritten Mal ging es mit dem Instruktor in die Höhe, was ein gewaltiges unbeschreibliches Gefühl und Erlebnis für jeden war.
Ein perfekter Tag ging zu Ende, welcher sicher nicht so schnell in Vergessenheit geht.
Mit neuem Mut hoffen wir nun alle weiter, dass wir bald an einem Karateturnierstarten können um das Adrenalin wieder in die Höhe zu schiessen.

Karatecenter go,go,go!

Fotogalerie folgt.

  • 1. Mai Training
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