Die japanischen Schriftzeichen (kanji) für"Karate"
Japanisch: die Kunst des Fechtens mit der leeren "unbewaffneten" Hand (Kara = leer, nackt, un-bewaffnet; te = Hand; do = Weg, Grundsatz, Pfad, Lehre, Methode, philosophisches Prinzip).
Kara bedeutet "leer". Kara zeigt an, dass Karatedo eine Kunst ist, durch die man sich ohne Waffen (mit leeren Händen) wehren kann. Im philosophischen Sinn verweist es darauf, dass sich der Kara-teka von allen egoistischen und selbstsüchtigen Gedanken "leer" machen muss, da er nur mit kla-rem Geist verstehen kann, was er empfängt.
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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Karatecenter Reto Kern
Hier finden Sie Informationen über trainingszeiten, Anlässe, das Karatetraining und viele Fotos.
Schauen Sie sich auf der Homepage um und informieren Sie sich über unser Angebot.
Den besten Eindruck erhalten Sie jedoch, wenn noch diese Woche ein GRATIS-Probetraining vereinbaren.
Der Trainingsraum ist 180m2 gross und sehr hell; es gibt genügend Parkplätze,
gratis Kinderhort am Morgen und vieles mehr!
Auf, zu einem neuen Körpergefühl - das Karatecenter Reto Kern Team.
Nicht vergessen.
Am Samstag, 18. September 2010 ist der gratis Lehrgang des Thurguaer Karateverbandes mit anschliessendem Fest. Lehrgang und Fest gratis
Infos und Anmeldung im Dojo
Das Karatecenter freut sich auf eine grosse Teilnahme. Mach mit und erlebe einige tolle Karatestunden
Marcel Steiner und Hanspeter Blaser neue J+S Leiter im Karatecenter
Das Karatecenter Reto Kern freut sich, dass wieder zwei Assistenztrainer den J+S Kurs Karate erfolgreich bestanden haben. Marcel Steiner und Hanspeter Blaser besuchten den 6 Tage Kurs und bestanden die Prüfung zum J+S Leiter Karate. Das Karatecenter Reto Kern gratuliert ganz herzlich.
Infos über Wado-WELT-CUP gibt es hier
Der Film Karate Kid
Jhonatan, Mette und Reto waren zusammen mit der Familie Premraj an der Schweizer Premiere vom Karate-Kid in Zürich. Der Film ist super genial gemacht. Den müssen wir alle einmal miteinander anschauen.
Wir waren am Mittwoch, 4. August 2010 35 Personen die den Film Karate Kid schauten. Es war super, dass so viel kamen. Gruss Reto
Halbjahresinfo
halbjahresinfo karatecenter august 2010 (PDF)
Swiss Karate Kid
Jhonatan war zusammen mit Reto bei Diseny Schweiz in Chinagarten in Zürich am Casting für den Swiss Karate Kid des Jahres. Jhonatan zeigte eine kraftvolle fünf minütige Show bestehend aus Kata, Kampfübungen, Capoeira und Schlagkissen. Leider wurde er sehr knapp von einem andern Karateka geschlagen. Es durften die besten acht eine Vorführung machen und die Jury bestehend aus Steve Lunt, Thomas Richter, Jenniffer Ann Gerber, Donghua Lee und Guido Kessler beurteilten. Am Casting nahm, Kung-Fu und Karate KämpferInnen teil. Jhonatan und Reto waren enttäuscht doch haben sie viel gesehen, erlebt und gelernt.
v.r.n.l:
Steve Lunt: 7. Dan Karate, Jenniffer Ann Gerber: Miss Schweiz 2001, Reto und Jhoni,
Donghua Lee: Olympiasieger Kunstturnen, Guido Kessler: Kung Fu und
Thomas Richter: Gewaltpräventation.
Wado-Kai Welt-Cup Nagoya
Bald ist es soweit. Raphael, Jhonatan und Reto gehen an den Welt-Cup nach Nagoya Japan. Begleitet werden sie aus dem Karatecenter von Nicola, Philipp, Thais, Fabio und Gianfranco. Abflug ist am 7. August, Weltcup ist am 14./15. August und zurück sind sie dann am 21. August. Das Karatecenter wünscht ihnen eine gute Vorbereitung und viel Erfolg in Nagoya.
Massimo geht in die Sportschule (NET)
Massimo Salvati wird ab dem 16. August 2010 in die NET Nationale Elitesportschule Thurgau eintreten und in die stapfen von Raphel, Jhonatan, Adiran und Tim treten.
Das Karatecenter Reto Kern wünscht ihm viel Freude, Gesundheit und Erfolg.
Philipp Osterwalder und Jhonatan Caporusso besuchten den 6 tägigen J+S Kurs und bestanden die Prüfung J+S Leiter Karate. Nun hat das Karatecenter Reto Kern 7 J+S Leiter und 5 J+S Kids Leiter. Fotos folgen
Reto Kern besuchte den Jubiläumslehrgang von Dominique Sigillo (40 Jahre Karatedojo Sigillo). Geleitet wurde der Lehrgang von Dominque Valera 9.Dan (FRA) und John Richards 7.Dan (ENG). Fotos folgen
Karen Lussi fuhr mit 15 Kinder des Karatecenters Reto Kern an den gratis Kinderlehrgang nach Herisau. Herzlichen Dank an Karen und die TrainerInnen der Sektion SWKR oder www.swkr.ch Fotogallerie
Zürück aus Schweden
Paul, Martina, Marion und ich sind aus Schweden wieder zurück und erlebten wiederum ein super Lehrgang. Wir lernten wieder Neues und erhielten gute Feedback von Sensei Ohgami.
Hier die Bildergalerie
Reto Kern besuchte den Jubiläumslehrgang von Dominique Sigillo (40 Jahre Karatedojo Sigillo). Geleitet wurde der Lehrgang von Dominque Valera 9.Dan (FRA) und John Richards 7.Dan (ENG). Fotos folgen
v.l.n.r John Richards 7. Dan, Reto Kern, Dominique Sigillo der ehemalige Natitrainer von Reto und Dominque Vallera 9.Dan
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Vor mehr als tausend Jahren wurden karateähnliche Techniken von buddhistischen Mönchen im Kloster Shaolin (China) geübt. Man nimmt an, dass der indische Mönch Bodhidharma (525 n. Chr., Begründer des Zen-Buddhismus) bei seiner Reise von Indien nach China eine Ur-Form von Karate im Shaolin-Kloster einführte.
Er unterwies die Mönche im Zen-Buddhismus und in gymnastischen Kampfformen (Shi-pa-lo-han-sho; "die achtzehn Hände der Buddha-Schüler"), aus denen sie grosse Ausdauer und Stärke sowie Kraft des Geistes gewannen.
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Die Gürtel im Karatedo sind eine unverzichtbare Hierarchiepyramide, die zur Weitergabe der Lehre notwendig ist. Die Pyramide wird durch ein Rangsystem symbolisiert. Es unterteilt sich in die Kyu-Systeme der Schüler und die Dan-Graduierungen der Schwarzgurte. Die Stufe der jungen Schüler ist die Basis der Pyramide. Sie erstreckt sich über alle Kyu-Grade und enthält Anfänger und Fortgeschrittene. Eine Mittelstufe in der Pyramide nehmen die Grade bis zum 4. Dan ein. Sie sind das Bindeglied zwischen den Höhergraduierten ab 5. Dan. Gleich auf welchem Niveau der übende sich im Rangsystem befindet, seine Aufgabe ist es immer, den Ansprüchen des bereits Erreichten durch eine entsprechende Haltung gerecht zu werden, beispielgebend für alle unter ihm Stehenden zu sein und eine Herausforderung gegenüber dem nächsthöheren Fortschrittsgrad anzunehmen.
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Was bietet der SKV?
SKV-Kultur: Begegnung der Generationen in Respekt und Anstand.
SKV-Präsenz: Vertretung in übergeordneten internationalen (World Karate Federation, European Karate Federation) und nationalen (Swiss Olympic, Bundesamt für Sport, Eidgenössische Sportschule Magglingen) Organisationen.
SKV-Stilrichtungen: Vertretung in den bedeutendsten internationalen Stilverbänden Shotokan, Wado-ryu, Goju-ryu, Shito-ryu, Shorin-ryu, Chidokai und Fudokan.
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Diese Kommandos gibt der höchstgraduierte Schüler in der Linie
| Seiretsu |
: Aufstellen |
| Seiza |
: Knien |
Diese Kommandos gibt der Sensei oder der Sempai
| Mokuso |
: Meditationbeginn (Augen schliessen) |
| Mokuso Yame |
: Meditationsende (Augen öffnen) |
Diese Kommandos gibt der höchstgraduierte Schüler in der Linie
| Shomen ni rei |
: Grüssen zur Dojo Front |
| Sensei ni rei |
: Gruss zum Lehrer |
| Otaga ni rei |
: Gruss untereinander |
| Kiritsu |
: Aufstehen |
Beim beginn des Training, „Otaga ni Rei“ sprechen die Schüler den Satz: „Onegai shimasu“;
als Begrüssung und Einstimmung für das Training aus.
Am Schluss des Trainings bedanken sich die Schüler für das Training mit: „Arigato gozaimashta“
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Kinderkaratedo :
Einige Kinder entwickeln sich schneller als andere; jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Aufgrund dieser Erkenntnisse werden im Unterricht die körperlichen, mentalen und technischen Zielsetzungen individuell festgelegt und bewertet.
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Kata – Form
Der Begriff Kata steht für eine genau festgelegte Serie von Techniken, in denen die Methoden und Kampfstrategien des Stils verschlüsselt sind. Sie sind eine Zusammenstellung der im Karatedo vorkommenden Abwehren, Schlagtechniken, Fauststössen und Tritttechniken in logischer und fester Reihenfolge.
Jede Bewegung hat eine bestimmte Bedeutung. Die ausgeführten Techniken zielen mit genau dosierter Kraft auf die vitalen Punkte. In jeder Kata gibt es festgelegte Techniken, bei denen der Kiai, ein aus dem Zwerchfell kommenden Schrei, ausgestossen wird. Es ist stets der Bezug von der praktizierten Kata zur realen Selbstverteidigung und dem Kumite herzustellen. Der Praxisbezug muss sichtbar sein, ansonsten handelt es sich um eine Form ohne Inhalt. Die Kata sind sorgfältig einzuüben, um sie in ihrem Bewegungs- und Bedeutungsablauf exakt zu erlernen. Die Fortgeschrittenen erweitern sie durch ein Maximum an Dynamik und Schnelligkeit. Dem Wettkämpfer bietet die Kata eine ausgezeichnete Gelegenheit, sein technisches Können unter Beweis zu stellen.
Bunkai
Analyse, Aufgliederung, detailliertes Studium des Karatedo in Theorie und Praxis. Das geschlossene System eines Karatestils ist in seinen Kata festgehalten. Die Kata wird zerlegt, um auf diese Weise wichtige Voraussetzungen, wie korrekte Form, Entwicklung von Kraft, Timing, Distanz usw. zu schulen. Aus diesen Überlegungen entstand die Übung der Grundtechnik und die Übung mit dem Partner. Die höchste Form des Kihon ist daher die Kata selbst und die höchste Form des Kumite ihre Anwendung.
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Vital, selbständig und selbstbewusst älter werden!
Gesundheitsorientiertes Karatedotraining ist auch für nicht mehr ganz Junge und selbst untrainierte Anfänger hervorragend geeignet, die körperliche und geistige Vitalität zu erhalten und zu fördern.
Nicht nur der Kreislauf sondern auch Gleichgewicht, Geschicklichkeit, Spannkraft, Reaktionsschnelligkeit werden geschult, und der anspruchsvoll gestaltete Unterricht kann ganz schön
viel Kopfarbeit erfordern, denn in jedem Kurs werden neue Informationen geliefert und neue Aufgaben gestellt.
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"Kampf, Kampfschule, sich mit den Händen treffen." Unter Kumite versteht man Kampfübungen, bei denen die in der Grundschule und den Kata erlernten Angriffs- und Abwehrtechniken ihre praktische Anwendung erfahren. Das Kumite gliedert sich in Yakusoku Kumite (abgesprochenes Kumite) und Jiyu Kumite. Beim Yakusoku-Kumite werden der richtige Abstand, das Timing, die Blickrichtung und die Konzentration auf die Aktion des Partners sowie der Stand, die Körperstellung und die Block- und Konterposition als Vorbereitung für das Jiyu Kumite geübt. Im Jiyu Kumite sind die Techniken frei wählbar. Die Übenden dürfen ihr geistiges und körperliches Können uneingeschränkt anwenden, aber die Faustschläge, Stösse und Tritte müssen sicher unter Kontrolle sein. Bei diesen freien Kampfübungen wird vor allem Reaktionsfähigkeit, Entschlusskraft und Mut entwickelt. Die ausgeführten Techniken müssen immer vom Hintergrund des Gedankens, den Angreifer mit einer einzigen Technik (Ikken-hissatsu) ausser Gefecht zu setzen, praktiziert werden. Bewertungskriterien:
- Kontrolle
- Präzision
- Korrektheit
- Kiai
- Kraft und Kime
- Geschwindigkeit
- Kampfgeist
- Konzentration
- Zielgenauigkeit
- Maai (Distanz)
- Timing
- Tai-sabaki (Ausweichbewegungen)
Bei den Partnerübungen werden charakterliche Qualitäten wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Disziplin gefordert und entwickelt.
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In der Unterrichtsgestaltung werden alle leistungsbestimmenden Komponenten mobilisiert und gezielt zusammengeführt. Im Mittelpunkt der Schulung steht immer der Mensch als Ganzes, resp. der Weg, auf dem durch körperliche, mentale und geistige Übung ein verändertes Bewusstsein erreicht werden kann. Im Vordergrund steht die Förderung der koordinativen Fähigkeiten: Orientierung, Rhythmisierung, Differenzierung, Reaktion und Gleichgewicht.
Kata
Der Begriff Kata steht für eine genau festgelegte Serie von Techniken, in denen die Methoden und Kampfstrategien des Stils verschlüsselt sind. Sie sind eine Zusammenstellung der im Karatedo vorkommenden Abwehren, Schlagtechniken, Fauststössen und Tritttechniken in logischer und fester Reihenfolge
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Schritt für Schritt von den kleinen zu den grossen
Turniere: Ein Gradmesser für den Karateka – ein Kampf gegen sich selbst
An den Turnieren messen sich die Karatekas je nach persönlicher Vorliebe im Kumite oder in der Kata . Die Teilnahme an Turnieren ist freiwillig.
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